Verband der Unternehmerfrauen im Handwerk

So langsam entwickelt sich UFH zur Marke im Handwerk. Zur Marke für Kompetenz, Fachwissen und Lernbereitschaft.

Was versteckt sich dahinter?

Ein bundesweiter Verband für mitarbeitende Ehefrauen und Partnerinnen in Handwerksbetrieben.

Die Anfänge des Verbandes in Baden-Württemberg stellten sich als so erfolgreich dar, dass heute in ganz Deutschland in 12 Bundesländern, in 167 Arbeitskreisen, ca. 7.000 Frauen diesem Verband angeschlossen sind. 

Was ist das Geheimnis des Verbandes? 
  • Es ist die Vielfalt der Gewerke, aus denen die Mitglieder kommen.
  • Es ist der Wissensdurst.
  • Es ist die Kommunikationsbereitschaft.
  • Es ist der Wunsch nach Perfektion.


Wie unterstützt der Verband?

Er bietet Fort- und Weiterbildung an, vielfach Zusammenarbeit mit den Handwerkskammern. An erster Stelle im kaufmännischen Bereich, aber auch in der persönlichen Entwicklung. Er bietet ein breites Forum zum Erfahrungsaustausch.

In den einzelnen Arbeitskreisen werden einmal im Monat Veranstaltungen angeboten, in denen die Wunschthemen der Mitglieder durch Referenten behandelt werden. Die Arbeitskreise arbeiten autark und finanzieren sich durch Jahresbeiträge zwischen 70 und 120 € in Jahr.

Die örtlichen Arbeitskreise sind Mitglied im Landesverband und die Landesverbände sind Mitglied im Bundesverband, der seine Geschäftsstelle seit 2 Jahren im Hause des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks in Berlin hat und auch von dort teilweise unterstützt wird.

Aufgaben des Landesverbandes

Gründung von Arbeitskreisen vor Ort.

Er ist das Sprachrohr der Mitglieder in der Öffentlichkeit, ohne starkes Netzwerk wird die einzelne Stimme bei den zuständigen Organisationen und Institutionen nicht wahrgenommen. Er ist das Bindeglied zum Gesamtverband und den Handwerksorganisationen.

Bisherige Erfolge des Landesverbandes

  • Anerkennung der UFH in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, denn erst durch die Aktivitäten und die Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes ist diese Zielgruppe so bekannt geworden.
  • Anerkennung in den Handwerksorganisationen, z.B. als ordentliches Mitglied beim NWHT, als zugewähltes Mitglied in der Vollversammlung der Kammer Düsseldorf.
  • Erfolgreiche Zusammenarbeit mit den IKK-Landesverbänden. Dadurch entstanden jährliche Gesundheitsseminare, Unterstützung der örtlichen Arbeitskreise und ein Gesundheitsforum.
  • Berufung in die Jury zur jährlichen Auszeichnung "Unternehmerfrau des Jahres" beim Holzmann-Verlag (handwerk magazin).
  • Weiterbildungsmodell gefordert und erreicht: Modulare Ausbildung zur "Fachwirtin für kaufmännische Betriebsführung im Handwerk", bundesweit anerkannt mit einheitlicher Prüfungsordnung. Dieser Abschluss schließt die Befähigung zur Lehrlingsausbildung mit ein.

Insgesamt bietet der Verband ein Forum, in dem Unternehmerfrauen ihre Erfahrungen austauschen und Informationen über ihre Arbeit erhalten. Er informiert über die Bedeutung und Leistung der UFH für Wirtschaft und Gesellschaft, was wiederum positive Auswirkungen auf das Gesamthandwerk hat.

Er nimmt das gesellschaftliche Mitspracherecht aktiv in Anspruch, in dem er die Interessen in Politik und Wirtschaft einbringt.

Alles in Allem kann nur gesagt werden:

Die Marke UFH stellt sich so dar, dass kein Handwerksbetrieb auf sie verzichten kann!